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Spezialist für Löschwasserbevorratung

Faltbare Löschwasserzisternen – schnell, frostsicher, bis 2.500 m³

Löschwasserzisternen für Kommunen, Feuerwehren, Industrie und Landwirtschaft: oberirdisch, faltbar und bis zu 70 % günstiger als unterirdische Beton- oder Stahltanks.

Faltbare Löschwasserzisternen im Außeneinsatz

1 – 2.500 m³

Kapazität pro Tank

-30 °C

Frostsicher

bis 25 Jahre

Lebensdauer

bis 70 %

Kostenvorteil

Sichere Löschwasserversorgung – auch bei hoher Brandlast

Wenn der Löschwasserbedarf den Grundschutz durch das öffentliche Netz übersteigt, sind flexible Löschwasserzisternen eine wirtschaftliche und schnell realisierbare Lösung.

Schnelle Einsatzbereitschaft

Realisierung in Wochen statt Monaten – ohne langwierigen Tiefbau.

Frostsicher bis -30 °C

Mit frostfrei verlegter Entnahmeleitung auch im Winter einsatzbereit.

Rückbaubar und versetzbar

Ideal für temporäre Standorte, Mietflächen und wechselnde Brandlasten.

Bis zu 100 % Förderung für vorbeugenden Waldbrandschutz

In vielen Regionen gibt es Förderprogramme für Löschwasserzisternen, insbesondere für Waldbrandschutz, kommunale Infrastruktur und abgelegene Standorte.

Löschwasserzisternen für sichere Löschwasserbevorratung

Eine Löschwasserzisterne speichert Wasser für den Brandfall und wird überall dort eingesetzt, wo das öffentliche Leitungsnetz die benötigte Löschwassermenge nicht dauerhaft bereitstellen kann. Das betrifft abgelegene Standorte, Industrieflächen, landwirtschaftliche Betriebe, PV- und Windkraftanlagen sowie kommunale Bereiche mit erhöhtem Löschwasserbedarf.

Faltbare, oberirdische Löschwasserzisternen sind eine wirtschaftliche Alternative zu klassischen unterirdischen Beton- oder Stahltanks. Sie lassen sich schnell realisieren, flexibel dimensionieren und bei Bedarf wieder zurückbauen oder an einen neuen Standort versetzen.

Wann ist zusätzlicher Löschwasserbedarf relevant?

Zusätzliche Löschwasserbevorratung wird wichtig, wenn Hydranten fehlen, der Netzdruck nicht ausreicht oder Brandschutzbehörden und Versicherer eine gesicherte Reserve fordern.

Welche Vorteile haben faltbare Systeme?

Die Systeme sind schnell einsatzbereit, frostgeschützt planbar, skalierbar und gegenüber aufwendigem Tiefbau oft deutlich kostengünstiger.

Für wen eignen sich Löschwasserzisternen?

Typische Nutzer sind Kommunen, Feuerwehren, Gewerbe- und Industriebetriebe, Landwirtschaft, Energieanlagen und Eigentümer abgelegener Gebäude.

Vorteile moderner faltbarer Löschwasserzisternen

  • Schnelle Einsatzbereitschaft: Projekte können oft in wenigen Wochen statt mit langen Tiefbauphasen umgesetzt werden.
  • Flexible Kapazitäten: Möglich sind Volumina von kleinen Anlagen ab 1 m³ bis zu großen Löschwasserreserven bis 2.500 m³.
  • Typische Standardgrößen: Häufig angefragt werden unter anderem 30 m³, 50 m³, 100 m³, 150 m³ und 200 m³.
  • Kostenvorteil: Oberirdische Löschwasserbehälter können gegenüber unterirdischen Beton- oder Stahltanks erhebliche Bau- und Investitionskosten sparen.
  • Ganzjährige Nutzung: Mit passender Entnahme- und Hydrantentechnik sind frostsichere Lösungen bis -30 °C realisierbar.
  • Rückbaubar und versetzbar: Ideal für temporäre Standorte, Mietflächen oder wechselnde Betriebsgelände.

Einsatzbereiche von Löschwasserzisternen

Löschwasserzisternen werden dort eingesetzt, wo eine zuverlässige Reserve unabhängig vom öffentlichen Wassernetz benötigt wird. Sie unterstützen Brandschutzkonzepte für einzelne Gebäude ebenso wie für große Betriebs- oder Infrastrukturflächen.

  • Feuerwehr und Katastrophenschutz, insbesondere bei Waldbrandrisiken
  • Kommunale Brandschutzbedarfsplanung und abgelegene Ortsteile
  • Gewerbe- und Industriegebiete mit erhöhter Brandlast
  • Photovoltaik- und Windkraftanlagen im Außenbereich
  • Landwirtschaftliche Betriebe, Höfe und Lagerflächen
  • Abgelegene Gebäude ohne ausreichenden Hydrantenanschluss

Planung, Technik und Abstimmung

Die Dimensionierung einer Löschwasserzisterne richtet sich nach Brandlast, Schutzkonzept, geforderter Löschwassermenge und den Anforderungen von Behörden oder Versicherern. Anschlüsse, Entnahmeleitungen, Hydranten-Sets und Aufstellflächen sollten deshalb frühzeitig abgestimmt werden.

Im Vergleich zu klassischen unterirdischen Löschwasserbehältern nach DIN 14230 können oberirdische faltbare Systeme besonders dann sinnvoll sein, wenn eine schnelle, flexible oder kosteneffiziente Lösung gefragt ist. Die finale Ausführung sollte immer projektspezifisch mit den zuständigen Stellen abgestimmt werden.

Häufige Fragen zu Löschwasserzisternen

Wie groß sollte eine Löschwasserzisterne sein?

Die passende Größe hängt vom Objekt, der Brandlast, dem geforderten Löschwasserbedarf und den Vorgaben der Brandschutzplanung ab. Häufige Größen liegen bei 30 m³, 50 m³, 100 m³, 150 m³ oder 200 m³, bei größeren Projekten sind auch deutlich höhere Volumina möglich.

Sind faltbare Löschwasserzisternen frostsicher?

Ja, mit der passenden technischen Ausführung lassen sich frostsichere Systeme planen. Entscheidend sind vor allem die Entnahmetechnik, frostfrei geführte Leitungen und ein auf den Standort abgestimmtes Gesamtkonzept.

Wann lohnt sich eine oberirdische Löschwasserzisterne?

Eine oberirdische Löschwasserzisterne lohnt sich besonders, wenn Tiefbau vermieden werden soll, die Lösung schnell verfügbar sein muss oder der Standort später wieder verändert werden kann.